Mittwoch, Februar 22, 2006

Jakarta calling oder wie Instant Messaging den Support revolutioniert

Ein ganz normaler Tag im Büro; viele Anrufe, unzählige Emails und natürlich der persönliche Kontakt mit Kunden & Kollegen. Seit einiger Zeit benutze ich jedoch einen weiteren Kommunikationskanal, nämlich Instant Messaging kurz IM genannt. Ich erspar mir die Details (Neugierige finden alles wissenswerte hier ) und sage nur so viel: IM ist ein Segen und Fluch zugleich. Meine Kontakte sehen auf deren PCs ob ich gerade online bin und auch ich sehe, daß sie gerade vor einem Rechner sitzen; also Transparenz pur. Nur gut, wenn man ein reines Gewissen hat! :-) IM soll schnell, direkt und unkompliziert sein, sonst kann man ja gleich ein langsames (!) Email schreiben...

Da klingelt es plötzlich aus dem PC und ein Kunde ersucht um Support per IM. Ich helfe so gut ich kann und frage so beiläufig, wo er sich denn gerade herumtreibt. Nach ein paar Sekunden lese ich "Jakarta, Indonesien" auf meinem Screen. BÄNG, das sitzt!!
Aber warum wundere ich mich auch? IM ist Internet und Internet ist überall, also auch in Jakarta. Warum es unsere Kunden jedoch bis nach Jakarta verschlägt ist eine ganz andere Geschichte.....
P.S. Leo grüß mir die Sonne!

1 Comments:

At Mittwoch, 22 Februar, 2006, Anonymous Leo Wagner said...

Hello Austria !

Als Kunde freut man sich noch viel mehr, wenn man ohne große Umschweife mittels IM den Lieferanten löchern kann. Dass diese Medaille eine Kehrseite hat, merkt man natürlich mit den eigenen Kunden auch. Wenn also durch das Anhaltende Bombardement an eingehenden Nachrichten nur mehr ein Bruchteil der Zeit übrigbleibt, gibts nur mehr eines : N/A Status setzen, und hoffen dass die Gegenseite das Feuer einstellt.

Alles in allem denke ich, IM ist ein großer Fortschritt - immerhin bringt es uns alle wieder ein Stück näher zusammen.

Herzliche Grüße aus dem sonnigen Jakarta !

 

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